{"id":86,"date":"2011-09-06T16:03:09","date_gmt":"2011-09-06T14:03:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/kroedel\/wp\/?p=86"},"modified":"2011-09-06T16:03:09","modified_gmt":"2011-09-06T14:03:09","slug":"das-freigeistige-wort-zum-04092011-sonderausgabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=86","title":{"rendered":"Das freigeistige Wort zum 04.09.2011 Sonderausgabe"},"content":{"rendered":"<p>Hinweis zu &#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;: Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche  dann diskutiert werden kann.<\/p>\n<p>Die Redaktion liegt bei Andreas Kr\u00f6del. Das bedeutet, das an seine Adresse  (an-kroedel@t-online.de) jederzeit unter der Bemerkung &#8222;WzS &#8211; Entwurf&#8220; Texte gesendet werden k\u00f6nnen und diese dann zeitlich eingeordnet und dann in der Freidenker-ML jeweils am Sonnabend oder Sonntag ver\u00f6ffentlicht werden. Ich hoffe auf aktive Vielfalt. F\u00fcr die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich.<br \/>\nDargestellte Meinungen m\u00fcssen nicht mit der Meinung der Redaktion \u00fcbereinstimmen. <\/p>\n<p>Das freigeistige Wort zum Sonntag, den 04.09.2011 Sonderausgabe<br \/>\nBitte macht Euch trotz Stre\u00df, \u00dcberm\u00fcdung; Hilflosigkeit oder Krankheit die M\u00fche, diese Zusammenfassung einer ganzen Woche mal zu lesen. Selbstverst\u00e4ndlich habe ich die einzelnen Quellen parat und kann die Gesamtwerke auf Anfrage jederzeit weiterleiten.<br \/>\nAndreas Kr\u00f6del<\/p>\n<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,<br \/>\nes mag klingen wie eine Art Kapitulation, das ist es aber keineswegs. Es ist f\u00fcr mich Antrieb und Verpflichtung, weiterzumachen. Heute habe ich unter meinem Motto  \u201ewas ich nicht kenne, kann ich auch nicht bek\u00e4mpfen!\u201c zun\u00e4chst mal das Programm der NPD, beschlossen auf ihren Parteitag 2010 durchforstet, dann habe ich mir eine DVD der Zeugen Jehovas \u00fcber ihre Arbeit in der gesamten Welt angeschaut.<br \/>\nDanach mu\u00dfte ich mich erst einmal v\u00f6llig ablenken mit Herricht und Preil und dem \u201eGarten\u201c.<br \/>\nJetzt habe ich Mails studiert, vor allem von Kurt Wolfgang Ringel, aber auch von einem hoch begabten Sympathisanten aus dem Norden, Informationen von Oliver Lenz; das reicht mir f\u00fcr heute. Zur Verarbeitung im Einzelnen:<br \/>\nNPD \u2013 ein juristisch v\u00f6llig sauberes Programm, da findet man weder Hakenkreuze, Verleumdung des Holocaust oder Hinweise auf Hitler. Sie wollen einen \u201edritten Weg\u201c, Nationen aufrechterhalten, Selbstst\u00e4ndigkeit der V\u00f6lker, Arbeit, gesicherte Renten, saubere Umwelt usw.; scheinbar im v\u00f6lligen \u00dcbereinstimmen mit dem Grundgesetz der BRD, welches sie von einer demokratischen Verfassung abgel\u00f6st wissen wollen.<br \/>\nIch zitiere hier ungern, da ich mich nicht der Verbreitung solcher Bewegungen schuldig machen m\u00f6chte; aber ein Ausschnitt zur Vertiefung unserer aller Verurteilung dieser Str\u00f6mung sei mir erlaubt:<br \/>\n\u201eDer Klassenkampf wurde unter dem Titel der Vereinigung des internationalen Proletariats ausgerufen, und Karl Marx schuf das kommunistische Manifest zur Befreiung der Massen. Damit war das zweite internationale Gesellschaftssystem, der Kommunismus, geboren. Heute wissen wir, da\u00df der Liberalismus aus der Knechtschaft durch den Geburtsadel in die Unterdr\u00fcckung durch den Geldadel f\u00fchrte, und der Kommunismus aus der Unterdr\u00fcckung durch die Kapitalisten in die Versklavung durch die staatskapitalistischen Funktion\u00e4re f\u00fchrt. Beide Systeme sind in ihrem Absolutheitsanspruch imperialistisch und f\u00fchren einen permanenten Kampf um die Ausbreitung ihrer Macht. Der Kapitalismus \u00fcber den Weg der wirtschaftlichen Beherrschung durch Gro\u00dfkonzerne und der Kommunismus durch die angestrebte kommunistische Weltrevolution. F\u00fcr beide Systeme ist die Voraussetzung f\u00fcr ihren Erfolg die Umwandlung der jeweiligen Volksgemeinschaften, entweder in eine pluralistische (f\u00fcr den Kapitalismus), oder in eine sogenannte klassenlose Gesellschaft (f\u00fcr den Kommunismus).\u201c<br \/>\nNun, da lasse ich lieber eine Zeile frei. Erinnert mich an eine Situation in meinem Heimatdorf Silberstra\u00dfe in Sachsen, wo Chaoten eine Schiefertafel anbringen durften mit der Aufschrift: \u201ein Gedenken an die Opfer von 1933 bis 1989\u201c. Ob davon mal jemals einer ein Buch in die Hand genommen hat?<\/p>\n<p>Zur DVD der Zeugen Jehovas, vielleicht der vierte Weg (von wie viel denn noch; die alle eine friedliche Zukunft f\u00fcr alle Menschen ohne Ungerechtigkeit, Krankheit, Gewalt usw. erreichen wollen?). Diese sicher geschichtlich noch sehr junge Gemeinschaft hat etwas geschafft, was Beachtung verdient. Sie haben sich weltweit zu einer so straff organisierten Einheit formatiert, das sie nicht nur in der Lage ist, Milliarden Bibeln, Texte, Zeitungen herauszugeben, sie fliegen auch in alle L\u00e4nder, ob Ru\u00dfland, Japan, Afrika und erbauen dort K\u00f6nigsreichss\u00e4le, f\u00fchren Gespr\u00e4che, kl\u00e4ren \u00fcber die Bibel auf und unterweisen in ihrer Anwendung; Predigerdienst. Sie unterst\u00fctzen sich gegenseitig, Hilfe organisieren ist ein weiteres Ziel. Dabei bekommen sie von keinem Staat der Welt Gelder, noch wird nicht wie bei den sogenannten Gro\u00dfkirchen Ausbildung; Einsatz der Prediger oder Bauma\u00dfnahmen staatlich subventioniert.<\/p>\n<p>Wieder eine Zeile frei.<br \/>\nZu den Mails: aus dem Norden kam ein Beitrag, der sehr interessant ist:<br \/>\n\u201eJos\u00e9 Saramago<br \/>\nDie Glocken der Gerechtigkeit<br \/>\nZum Abschluss des Forums von Porto Alegre<br \/>\nVierhundert Jahre liegen zwischen der Aktion eines Bauern aus der Umgebung von Florenz, der die Glocken l\u00e4uten lie\u00df, um den Tod der Gerechtigkeit zu verk\u00fcnden, und dem Erstarken der Bewegung f\u00fcr eine andere Art der Globalisierung. Dennoch geht f\u00fcr Jos\u00e9 Saramago der Vorsto\u00df in die gleiche Richtung: Das sagte der portugiesische Schriftsteller und Nobelpreistr\u00e4ger am 19. Januar 2002 anl\u00e4sslich einer Versammlung von sechstausend Globalisierungsgegnern in Paris. Der Text dieser Rede wurde auch auf der Abschlussveranstaltung des Weltsozialforums in Porto Alegre am 5. Februar verlesen.<\/p>\n<p>Ausz\u00fcge<br \/>\n: \u201e<br \/>\nIch vermute, es war das erste und einzige Mal, dass irgendwo auf der Welt eine Glocke, ein tr\u00e4ges St\u00fcck Bronze, das so oft f\u00fcr den Tod von Menschen gel\u00e4utet hat, den Tod der Gerechtigkeit betrauerte. Die Totenglocke des Dorfs bei Florenz h\u00f6rte man nie wieder, doch die Gerechtigkeit starb und stirbt weiter alle Tage. Selbst heute, in diesem Moment, da ich zu Ihnen spreche, geschieht es, dass jemand die Gerechtigkeit t\u00f6tet, nah oder fern von hier, vor der T\u00fcr unseres Hauses. Jedes Mal wenn sie stirbt, ist es, als h\u00e4tte sie f\u00fcr die, die auf sie vertrauten, nie existiert: als sei sie nie da gewesen f\u00fcr die, die erwartet haben, was wir alle billigerweise von der Rechtsprechung erwarten d\u00fcrfen: Gerechtigkeit, einfach Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass wir f\u00fcr diese Gerechtigkeit bereits ein leicht verst\u00e4ndliches Regelwerk zur praktischen Anwendung besitzen, ein Regelwerk, das seit \u00fcber f\u00fcnfzig Jahren als Allgemeine Erkl\u00e4rung der Menschenrechte vorliegt, als jene drei\u00dfig essenziellen Grundrechte, von denen nur noch vage die Rede ist, wenn sie nicht gleich systematisch totgeschwiegen werden. Sie werden in unseren Tagen h\u00e4ufiger missachtet und verletzt als vor vierhundert Jahren das Eigentum und die Freiheit des florentinischen Bauern. Ich habe auch gesagt, dass die Allgemeine Erkl\u00e4rung der Menschenrechte in ihrer heutigen Form, ohne dass man an ihr auch nur ein Komma \u00e4ndern m\u00fcsste, in puncto Richtigkeit der Grunds\u00e4tze und Transparenz der Ziele einen vorteilhaften Ersatz f\u00fcr die Programme s\u00e4mtlicher politischer Parteien der Erde anzubieten h\u00e4tte.<\/p>\n<p>; eine Debatte \u00fcber die Beteiligung der B\u00fcrger am politischen und sozialen Leben; \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zwischen den Staaten einerseits und Wirtschaft und Finanzwelt andererseits; \u00fcber das, was die Demokratie st\u00e4rkt, und das, was sie t\u00f6dlich bedroht; \u00fcber das Recht auf ein Leben in Gl\u00fcck und W\u00fcrde; \u00fcber Elend und Hoffnung der Menschheit oder, um es weniger rhetorisch zu sagen: der Menschen, die die Menschheit ausmachen &#8211; einzeln oder in ihrer Gesamtheit. Den schlimmsten Fehler begeht, wer sich selbst betr\u00fcgt. Und doch leben wir so.<\/p>\n<p>Mehr habe ich nicht zu sagen. Oder doch, ein Wort noch, mit dem ich Sie um einen Augenblick der Stille bitten m\u00f6chte. Der Bauer von Florenz ist gerade wieder auf den Glockenturm gestiegen. Gleich wird die Glocke l\u00e4uten. Schenken wir ihr Geh\u00f6r.\u201c<\/p>\n<p>Zeile frei:<br \/>\nMail von Kurt Wolfgang Ringel:<\/p>\n<p>\u201eAlles f\u00fcr das Blut der Wirtschaft, auch Menschenblut! <\/p>\n<p>Der Bischof hat nur das ausgesprochen, was alle wissen, die nicht den b\u00fcrgerlichen Medien verfallen sind.<br \/>\nOhne Rohstoffe w\u00e4re Libyen total uninteressant f\u00fcr die \u201eZivilisation\u201c in Europa und Amerika. Das heimliche Motto der NATO lautet: Blut f\u00fcr \u00d6l. Alle L\u00e4nder, in denen die USA &#038; Co. Rohstoffe ausbeuten wollen, werden zu Schurkenstaaten erkl\u00e4rt. Im Fall Libyen mussten sie das nicht. Die \u00d6lmultis machten sich die sogenannten Rebellen zunutze.<br \/>\nSehr aufschlussreich ist auch der Leserbrief Wir d\u00fcrfen uns bestimmt freuen\u201c. Ja, worauf denn nur? Ach so, darauf, durch h\u00f6here Kraftstoffpreise die Einsatzkosten der USA und NATO, der Geheimdienste und des Milit\u00e4rs, in Libyen zu erwirtschaften. <\/p>\n<p>Mit menschlichen Gr\u00fc\u00dfen <\/p>\n<p>Kurt Wolfgang Ringel<\/p>\n<p>________________________________________<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen uns bestimmt freuen &#8230; <\/p>\n<p>Zu \u00bbMit Tripolis f\u00e4llt auch der \u00d6lpreis\u00ab (ND vom 23.8.)<br \/>\nNun scheint es vorbei zu sein mit Gaddafi. Der Nationale Rat hat gesiegt, bekommt die Milliarden Gaddafis und das \u00d6l in seine H\u00e4nde. Die meisten der H\u00e4nde geh\u00f6ren Leuten, die aus gutem Grund lieber unbekannt bleiben m\u00f6chten. Gl\u00fccklich sind die internationalen \u00d6l- und Waffenmultis, die \u00d6lscheichs und die libyschen Oberh\u00e4uptlinge. Das einfache libysche Volk und der normale europ\u00e4ische Steuerzahler werden, au\u00dfer der Zeche, absolut nichts von diesem kostspieligen Krieg gehabt haben. Wir d\u00fcrfen uns bestimmt auf h\u00f6here Spritpreise freuen, auch wenn wieder etwas mehr \u00d6l in Freundeshand gekommen ist.<br \/>\n\/* R. Sch., Leipzig, Neues Deutschland vom 2408-2011 *\/ <\/p>\n<p>Der p\u00e4pstliche Nuntius in Tripolis, Bischof Martinelli: &#8222;Das einzige (!)<br \/>\nZiel des Kriegs um Libyen ist es, die besten F\u00f6rderstellen zu sichern<br \/>\nund Libyens Gas- und \u00d6lvorr\u00e4te auszubeuten. Es tut mir leid, das so<br \/>\nunverbl\u00fcmt sagen zu m\u00fcssen, aber der Egoismus der beteiligten L\u00e4nder ist<br \/>\nun\u00fcbersehbar&#8220;!!!\u201c<\/p>\n<p>Wieder Zeile frei:<br \/>\nRainer Thiel:<br \/>\n\u201ePartei-Linke und ihre Medien unterdr\u00fccken auch meine \u00c4u\u00dferungen zur Geschichte und zur Gegenwart. Mein j\u00fcngstes Buch wird vom Verleger versteckt gehalten. Nun hat ein Freund in Ludwigshafen einige meiner j\u00fcngsten Kurz-Texte innerhalb seines eigenen Textes ins Netz gestellt. Daraus zitiere ich mich selber:<\/p>\n<p>1<br \/>\nRainer Thiel samt Titelblatt von \u201eNeugier, Liebe, Revolution, daneben der Text:<\/p>\n<p>Heute im ND Oskar Lafontaine \u201e\u00fcber ein Buch zur<br \/>\nStalinismus-Kritik\u201c, zu welchem Gesine L\u00f6tzsch<br \/>\ngeschrieben hatte: \u201eAlles auf den Pr\u00fcfstand! Texte<br \/>\nzur DDR-Geschichte im \u00b4Neuen Deutschland\u00b4`.<br \/>\nDazu betitelt Oskar seinen Essay \u201eNicht die Partei,<br \/>\nsondern das System\u201c. Nichts gegen Gesine und<br \/>\nOskar, doch sie t\u00e4uschen sich beide. Im ND wurden<br \/>\nSED und DDR stets nur oberfl\u00e4chlich behandelt, im<br \/>\nKonsens mit den heutigen Parteimitgliedern. \u201eDie<br \/>\nPartei\u201c, das waren doch vor allem ihre Funktion\u00e4re<br \/>\nund Mitglieder. Und manche von ihnen sind heute in<br \/>\nder Linkspartei. Doch sie sparen immer aus, was<br \/>\nsie selber verbockt haben, ihren Karrierismus, ihre<br \/>\ntheoretische Unbedarftheit, ihre Marx-<br \/>\nVerzerrungen, ihren Bumbum-Stil im Umgang mit<br \/>\nden DDR-B\u00fcrgern, ihre Feigheit, ihren falsch<br \/>\nverstandenen Korps-Geist, ihre Selbstbezogenheit,<br \/>\nihre Lust, sich in die eigne Tasche zu schwindeln.<br \/>\nAlle meine Texte, in denen ich darauf hinwies,<br \/>\nwurden vom ND gedeckelt. \u2026<\/p>\n<p>Dokumentiert 4<br \/>\nThiel, Rainer: Neugier, Liebe, Revolution. Berlin 2010\u201c<\/p>\n<p>Rainer Thiel ist einer der wenigen Menschen, die sich im Laufe ihres Lebens selbst treu geblieben sind. Immer kritisch, vorw\u00e4rts denkend ist er aus all den Unterdr\u00fcckungen \u201eimmer gest\u00e4rkt hervorgegangen\u201c. Meine Bitte an Euch, lest das, was dieser Mann geschrieben hat; es erspart Euch viel M\u00fche im  Wirrwarr  der Informationsflut; was bei Rainer geschrieben steht ist sicher weder die absolute Wahrheit noch der Alleinige Anspruch auf diese, aber es sind Fakten aus 81 Jahren LEBEN als unerm\u00fcdlicher Zeitgeist.<\/p>\n<p>Zeile frei:<br \/>\nMail von Oliver Lenz:<\/p>\n<p>\u201eFDJ: Verbot am 26. Juni 1951 nach Artikel 9 Abs. 2 des Grundgesetzes.<br \/>\nKPD: Verbot 1956: verfassungswidrig im Sinne des Art. 21 Abs. 2<br \/>\nArtikel 9:&#8230;<br \/>\n(2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren T\u00e4tigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsm\u00e4\u00dfige Ordnung oder gegen den Gedanken der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung richten, sind verboten&#8230;.<br \/>\nArtikel 21&#8230;<br \/>\n(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anh\u00e4nger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeintr\u00e4chtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gef\u00e4hrden, sind verfassungswidrig. \u00dcber die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.<\/p>\n<p>Gruss Oliver\u201c<\/p>\n<p> Was ist denn das; die \u201efreiheitliche, demokratische Grundordnung\u201c; \u201eV\u00f6lkerverst\u00e4ndigung\u201c? Wenn sie alle Ziele im Namen Hitlers erreicht haben, wird die Welt dann voller Frieden sein? Der kleine \u00d6sterreicher war weder \u201egermanisch\u201c, aber er war dem Imperialismus wider jeglicher anderer Wege zu passe gekommen, so wurde eben aus einem Gefreiten der Oberbefehlshaber eines der wohl offenen, blutr\u00fcnstigsten Verbrechers der menschlichen Geschichte. Heute wird das etwas feinf\u00fchliger durchgesetzt, man nimmt zwar auch die Bomber der Nato und diverse Geheimdienste in Anspruch, um den weltweiten Sieg des Imperialismus zu erreichen, aber Kapital und Monopole sehen auch durch finanziellen Druck und ihre Medienpolitik eine Chance, zu erreichen, was eben Hitlers Auftrag war; &#8211; Die absolute Weltherrschaft!<br \/>\nStellen wir uns gemeinsam dagegen \u2013 Wir machen weiter im Sinne von Karl; Rosa und Ernst Th\u00e4lmann!<br \/>\nAndreas Kr\u00f6del<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinweis zu &#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;: Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche dann diskutiert werden kann. Die Redaktion liegt bei Andreas Kr\u00f6del. 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