{"id":77,"date":"2011-05-14T08:50:54","date_gmt":"2011-05-14T06:50:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/kroedel\/wp\/?p=77"},"modified":"2011-05-14T08:50:54","modified_gmt":"2011-05-14T06:50:54","slug":"standpunkt-13052011-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=77","title":{"rendered":"Standpunkt 13.05.2011"},"content":{"rendered":"<p>Von: &#8222;Andreas Kr\u00f6del&#8220; <an -kroedel@t-online.de><br \/>\nAn: <bfv -ml@listi.jpberlin.de>; &#8222;DFV&#8220; <freidenker -ml@listi.jpberlin.de>; &#8222;Dr.Dr. J. Bretschneider&#8220; <bretjalie @t-online.de>; <freidenker -brandenburg@web.de>; <\/freidenker><freidenker -havelland@web.de>; <helga .Borchert@online.de>; <praesidentin -dfw@t-online.de>\nBetreff: Re: [Freidenker-ML] An Andreas R\u00fcckantawort an alle<br \/>\nDatum: Freitag, 13. Mai 2011 16:05<\/p>\n<p>Hallo Mark,<br \/>\nhallo Mitleser, lieber Rainer, lieber Axel<\/p>\n<p>um nicht drei Mal alles Gleiche zu schreiben:<\/p>\n<p>danke f\u00fcr den Literaturhinweis, aber 1977 ist mir zu lange vorbei. Da bleibe ich lieber bei meinen eigenen Arbeiten, die ich hier und im \u201cLexikon des freien Denkens\u201d ver\u00f6ffentlicht habe, wir m\u00fcssen doch nicht immer wieder B\u00fccher und Texte schreiben, die vom Inhalt her schon viel zu oft geschrieben\/ beschrieben sind. Wir m\u00fcssen gemeinsam lesen, was richtig oder falsch ist, auswerten und nicht immer wieder neue Texte hinstellen als das \u201cNon plus Ultra\u201d.<br \/>\n\u201eWir m\u00fcssen endlich aufh\u00f6ren B\u00fccher zu schreiben \u00fcber das, was wer und wann in der Vergangenheit wie gemeint und definiert haben k\u00f6nnte; wir m\u00fcssen aus der Vergangenheit lernen um in der Gegenwart an der Philosophie f\u00fcr die Zukunft zu arbeiten.\u201c<br \/>\nG.G.M\u201d<\/p>\n<p>Hier mein Text ohne Anspruch auf \u201cabsolute Wahrheit\u201d oder dem Versuch des\u201cAuf Diktierens\u201d, sondern als freundliche Einladung zur Diskussion:<\/p>\n<p>\u201cEntfremdung, die \u2013 [philosophischer Begriff, welcher in der Gegenwart als Sammelbezeichnung f\u00fcr den gesamtgesellschaftlichen Verfall benutzt wird].<\/p>\n<p>Unter E. versteht man alle Formen des Nicht\u00fcbereinstimmens der Lebensbilder mit dem Idealzustand menschlicher Freiheit. E. entstand nicht mit dem Menschen, sondern erst mit der Arbeitsteilung und der M\u00f6glichkeit, sich durch Besitz und Reichtum andere menschliche Arbeit anzueignen, ohne daf\u00fcr selbst ein gleiches Quantum an Arbeit aufbringen zu m\u00fcssen. Neid und Hass sind erste Anzeichen der E., Religionen, also das Suchen von Erkl\u00e4rungen au\u00dferhalb der Wissenschaften, hier durch G\u00f6tter, sind Formen ideologischer E.; das Grundproblem liegt aber in der Ausbeutung des Menschen durch Menschen, der \u00f6konomischen E.. Wir haben uns aus dem Stadium der Freiheit in die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen begeben. Jeder Mensch m\u00f6chte nach seinem Charakter ein kleiner Ausbeuter sein, Recht f\u00fcr sich aushebeln, Macht aus\u00fcben gegen\u00fcber den Schw\u00e4cheren. Diese Brutalit\u00e4t ist ein Gegensatz zu meinem Menschenbild; sie stellt auch den grundlegenden Wesenszug der E. dar, eine Gesellschaft, wo sich die Entmenschlichung mit Zunahme der Geldumf\u00e4nge potenziert.<\/p>\n<p>Durch ein Mediensystem methodisch von der Realit\u00e4t abgelenkt und durch Scheinf\u00fclle \u00fcberfordert ist der Mensch der Gegenwart in Massen zum Meinungsnehmer herabdirigiert worden, soda\u00df die Menschen all die Formen der E. dulden!<\/p>\n<p>Darauf bauen sich die E.- potentiale in allen Bereichen auf, ob in Kultur oder Ethik, bei Menschenrechten oder Menschenw\u00fcrde oder in der Bildung. Als Beispiel eines entfremdeten Daseins sei das gegenw\u00e4rtige Gesundheitswesen genannt, wo \u00c4rzte nicht nach ihrem hippokratischen Eid handeln d\u00fcrfen, Patienten nach maximalen M\u00f6glichkeiten des eigenen Wissens und dem neuesten Stande der Wissenschaften zu behandeln, wirklich zu heilen; sondern ihre Diagnose und Behandlung von finanziellen Faktoren abh\u00e4ngig gemacht wird..<\/p>\n<p>Erich Fromm sieht in der E. den Hauptkonflikt der Menschen an sich, wenn er schreibt:<\/p>\n<p>&#8222;Der Mensch sieht sich mit dem erschreckenden Konflikt konfrontiert, ein Gefangener der Natur und trotzdem in Bezug auf seine Gedanken frei zu sein, Teil der Natur und trotzdem sozusagen eine Laune der Natur zu sein, weder hier noch da zu stehen. Dieses Bewusstsein seiner selbst hat den Menschen zu einem Fremdling in der Welt gemacht, von allen abgesondert, einsam und angsterf\u00fcllt.&#8220;1(Hervorhebung von mir). Im Menschen, aber nicht in der gegenw\u00e4rtigen Gesellschaftsordnung liegt die Wurzel zur \u00dcberwindung der E.<\/p>\n<p>So zieht zwar auch Helene Sana einen sehr ern\u00fcchternden Schluss aus seinen Analysen des gegenw\u00e4rtigen sp\u00e4tkapitalistischen Imperialismus in unserer so Hohn voll selbsternannten \u201eersten Welt\u201c: \u201eNach dem triumphalen Siegesmarsch der Moderne zeigt sich nun ein suizidgef\u00e4hrdetes Ganzes.\u201c. &#8230;..und an die vielen Menschen ohne eigenen Standpunkt, die, die sich eben alles gefallen lassen und solche Ausw\u00fcchse, zwar vor sich hin schimpfend, erst erm\u00f6glichen: \u201eDem Guten und dem B\u00f6sen gegen\u00fcber gleichg\u00fcltig zu sein bedeutet f\u00fcr mich die traurigste Form der Selbstentfremdung und des Verloren seins.\u201c&#8230;. und beschlie\u00dft aber sein Buch mit der wohl einzig m\u00f6glichen Alternative, dem Weg, der letztendlich diesen Gesellschaftsform der E. ein Ende bereiten mu\u00df, um Menschsein, Humanismus innerhalb unserer Natur und damit auch den eigentlichen Frieden an sich zu erreichen: \u201e Auch wenn es nicht in unserer Macht steht, den Entfremdungsproze\u00df total zu \u00fcberwinden, bleibt es sinnvoll, daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen, ihn soweit wie m\u00f6glich zu minimieren.\u201c2<\/p>\n<p>=>Freiheit, =>Realit\u00e4t, =>Konflikt, =>Humanismus<\/p>\n<p>ANDREAS KR\u00d6DEL <\/p>\n<p>Literatur: 1  Erich Fromm  &#8222;Die Seele des Menschen..&#8220; dtv  ; 2  Heleno Sana \u201eDie Zivilisation frisst ihre Kinder\u201c  Rasch und R\u00f6hring<\/p>\n<p>&#8222;Freidenker &#8211; Menschen mit wissenschaftlicher Weltsicht, die in hoher<\/p>\n<p> Streitkultur alle Themen diskutieren ohne Tabu oder parteipolitischen<\/p>\n<p> Einschr\u00e4nkungen; Menschen, die f\u00fcr Humanismus aktiv handeln und aktiv daf\u00fcr<\/p>\n<p> wirken, Entfremdung des Menschen durch den Menschen und seine Entfremdung<\/p>\n<p> von der Natur Schritt f\u00fcr Schritt zu \u00fcberwinden.&#8220;<\/p>\n<p> Definition von G.G.M.<\/p>\n<p>\u201eNach dem triumphalen Siegesmarsch der Moderne zeigt sich nun ein suizidgef\u00e4hrdetes Ganzes.\u201c<\/p>\n<p>Heleno Sana \u201eDie Zivilisation frisst ihre Kinder\u201c<\/p>\n<p>\u201eEine unmittelbare Konsequenz davon, da\u00df der Mensch dem Produkt seiner Arbeit, seiner Lebenst\u00e4tigkeit, seinem Gattungswesen entfremdet ist, ist die Entfremdung des Menschen von dem Menschen. Wenn der Mensch sich selbst gegen\u00fcbersteht, so steht ihm der andre Mensch gegen\u00fcber. Was von dem Verh\u00e4ltnis des Menschen zu seiner Arbeit, zum Produkt seiner Arbeit und zu sich selbst, das gilt von dem Verh\u00e4ltnis des Menschen zum andren Menschen, wie zu der Arbeit und dem Gegenstand der Arbeit des andren Menschen.<\/p>\n<p>    \u00dcberhaupt, der Satz, da\u00df der Mensch seinem Gattungswesen entfremdet ist, hei\u00dft, da\u00df ein Mensch dem andern, wie jeder von ihnen dem menschlichen Wesen entfremdet ist.<\/p>\n<p>    Die Entfremdung des Menschen, \u00fcberhaupt jedes Verh\u00e4ltnis, in dem der Mensch zu sich selbst [steht], ist erst verwirklicht, dr\u00fcckt sich aus in dem Verh\u00e4ltnis, in welchem der Mensch zu d[em] andren Menschen steht.\u201c<\/p>\n<p>[Marx: \u00d6konomisch-philosophische Manuskripte aus dem Jahre 1844, S. 100. Digitale Bibliothek Band 11: Marx\/Engels, S. 669 (vgl. MEW Bd. 40, S. 517-518en<\/p>\n<p>\u201eFreies Denken ist Bet\u00e4tigung der eigenen Vernunft in humanistischer Denkweise wirklicher Individuen.\u201c<\/p>\n<p>Prof.Dr. H.-G. Eschke<\/p>\n<p>    \u201e Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolution\u00e4ren Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische \u00dcbergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolution\u00e4re Diktatur des Proletariats.\u201c<\/p>\n<p>[Marx: Kritik des Gothaer Programms. Marx\/Engels: Ausgew\u00e4hlte Werke, S. 13196<\/p>\n<p>(vgl. MEW Bd. 19, S. 28)<\/p>\n<p>http:\/\/www.digitale-bibliothek.de\/band11.htm ] \u201c<\/p>\n<p>Diese wenigen Belegstellen beweisen m.E. ihre Richtigkeit selbst, da bin ich mir mir Rainer, Axel und vielen anderen der Strategie nach einig, die Taktik muss t\u00e4glich neu erarbeitet werden als Klassenkampf, sicher gibt es da unterschiedliche Auffassungen, Varianten des Herangehens. Sie m\u00fcssen auf dem kleinsten Nenner zusammengefasst werden zun\u00e4chst wider dem imperialistischen System der Gegenwart und dann f\u00fcr eine meschliche Existenz in Freiheit und Frieden- Aufkl\u00e4rung der Massen heist das \u201cZauberwort\u201d, welches uns gemeinsam befl\u00fcgeln mu\u00df!<\/p>\n<p>\u201eDie Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu ver\u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<p>[Marx: Thesen \u00fcber Feuerbach. Marx\/Engels: Ausgew\u00e4hlte Werke, S. 834<\/p>\n<p>(vgl. MEW Bd. 3, S. 535)<\/p>\n<p>http:\/\/www.digitale-bibliothek.de\/band11.htm ] \u201c<\/p>\n<p>und noch eines:<\/p>\n<p> \u201e Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt mu\u00df gest\u00fcrzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.\u201c<\/p>\n<p>[Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. Marx\/Engels: Ausgew\u00e4hlte Werke, S. 556<\/p>\n<p>(vgl. MEW Bd. 1, S. 385)<\/p>\n<p>http:\/\/www.digitale-bibliothek.de\/band11.htm ]\u201d <\/p>\n<p>und noch eines: <\/p>\n<p>    \u201e Aufkl\u00e4rung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unm\u00fcndigkeit. Unm\u00fcndigkeit ist das Unverm\u00f6gen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unm\u00fcndigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschlie\u00dfung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufkl\u00e4rung.\u201c<\/p>\n<p>[Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufkl\u00e4rung?. Philosophie von Platon bis Nietzsche, S. 24932<\/p>\n<p>(vgl. Kant-W Bd. 11, S. 53)<\/p>\n<p>http:\/\/www.digitale-bibliothek.de\/band2.htm ] \u201c<\/p>\n<p>So, nun habt ihr die Wahrheit meiner Weltensicht wieder einmal auf dem Teller, lasst uns gemeinsam essen!<\/p>\n<p>herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Andreas Kr\u00f6del<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>From: Mark B\u00e4r<br \/>\nSent: Friday, May 13, 2011 9:53 AM<br \/>\nTo: Freidenker-ML<br \/>\nSubject: Re: [Freidenker-ML] An Andreas<\/p>\n<p>Hallo Andreas,<\/p>\n<p>evtl. ist dieses Buch eine Bereicherung f\u00fcr Dich. Neu wirst Du es nicht mehr bekommen, aber beim ZVAB wirst Du bestimmt f\u00fcndig werden: Klaus Ottomeyer, \u00d6konomische Zw\u00e4nge und menschliche Beziehungen. Soziales Verhalten im Kapitalismus, Rohwolt 1977.<\/p>\n<p>Aus dem Klapptext:<\/p>\n<p>&#8222;Klaus Ottomeyer hat seine vielgelesene Studie zur Sozialpsychologie und Entfremdung im Kapitalismus f\u00fcr die Neuauflage aktualisiert. &#8222;Der Gang der kapitalistischen Wirtschaft ist im Hinblick auf die Aktienkurse schwer vorauszusagen, seine Einwirkung auf die menschliche Seele ist pr\u00e4zise zu berechnen&#8220; (Max Horkheimer). Die heute in den Medien und von Politikern so viel beschworene Krise von Identit\u00e4t hat ihre Wurzeln im &#8222;systematischen Chaos&#8220;, in den widerspr\u00fcchlichen Anforderungen, die aus der Arbeitswelt, der Marktwelt und der Welt des privaten Konsums resultieren. Das Gef\u00fchl der Zerrissenheit wird in der Epoche des Neoliberalismus und der Globalisierung noch gesteigert. In dieser Situation boomen tr\u00fcgerische Heils- und Heilungsversprechungen. Ottomeyer gibt einige Hinweise darauf, wie trotzdem Psychotherapie und allgemeiner noch: sinnvolle Lebenspraxis m\u00f6glich ist.&#8220;<\/p>\n<p>Ich habe es vor Jahren gelesen und fand es interessant und meine, dass es eine gelungende Interpretation der Marx&#8217;schen Enfremdungs-und Verdinglichungstheorie darstellt, sozusagen Alltagstauglich f\u00fcr die eigene Lebenswirklichkeit und Praxis im real existierenden Kapitalismus .<\/p>\n<p>Gruss<\/p>\n<p>Mark  <\/p>\n<p>      Schon geh\u00f6rt? WEB.DE hat einen genialen Phishing-Filter in die<br \/>\n      Toolbar eingebaut! http:\/\/produkte.web.de\/go\/toolbar <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n&#8212;<br \/>\nFreidenker-ML Freidenker-ML@listi.jpberlin.de<br \/>\nDie Webseite der Freidenker-Mailingliste https:\/\/listi.jpberlin.de\/mailman\/listinfo\/freidenker-ml (http:\/\/www.freidenker-ml.de)<br \/>\nDie Netiquette der Freidenker-ML: http:\/\/netiquette.freidenker-ml.de<\/p>\n<p>Bei Fragen zur Mailingliste wendet Euch bitte an die E-Mail-Adresse postmaster@freidenker-ml.de.<\/p>\n<p>Bitte beachten: Keine der hier ver\u00f6ffentlichten Beitr\u00e4ge sind als offizielle Stellungnahme des Deutschen Freidenker-Verbandes zu werten. F\u00fcr den Beitag ist die jeweilige Autorin bzw. der jeweilige Autor verantwortlich.<\/praesidentin><\/helga><\/freidenker><\/bretjalie><\/freidenker><\/bfv><\/an><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von: &#8222;Andreas Kr\u00f6del&#8220; An: ; &#8222;DFV&#8220; ; &#8222;Dr.Dr. J. Bretschneider&#8220; ; ; ; ; Betreff: Re: [Freidenker-ML] An Andreas R\u00fcckantawort an alle Datum: Freitag, 13. Mai 2011 16:05 Hallo Mark, hallo Mitleser, lieber Rainer, lieber Axel um nicht drei Mal &hellip; <a href=\"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=77\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,4],"tags":[],"class_list":["post-77","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-entfremdung","category-philosophie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=77"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=77"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=77"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=77"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}