{"id":55,"date":"2008-11-27T14:28:42","date_gmt":"2008-11-27T13:28:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/kroedel\/wp\/?p=55"},"modified":"2008-11-27T14:28:42","modified_gmt":"2008-11-27T13:28:42","slug":"das-freigeistige-wort-zum-sonntag-den-16112008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=55","title":{"rendered":"&#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;, den 16.11.2008"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font size=\"3\" face=\"Times New Roman\">Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.<span>\u00a0 <\/span>Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann.<\/font><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoPlainText\"><font size=\"3\" face=\"Times New Roman\">Die Redaktion liegt z.Z. auf Bitte des Vorstandes in meiner Hand, das. bedeutet, das an meine Adresse jederzeit unter der Bemerkung &#8222;WzS &#8211; Entwurf&#8220; Texte gesendet werden k\u00f6nnen und ich diese dann zeitlich einordne. Ich hoffe auf aktive Vielfalt! F\u00fcr die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich. Dargestellte Meinungen m\u00fcssen nicht mit der Meinung der Redaktion \u00fcbereinstimmen.<\/font><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font size=\"3\" face=\"Times New Roman\">A. Kr\u00f6del<\/font><\/p>\n<p><font face=\"Times New Roman\">\u201eDas freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; , den 16.11.2008, von Andreas Kr\u00f6del<span style=\"font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial\"><\/span><\/font><span style=\"font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial\">\u00a0<\/span><font size=\"3\" face=\"Times New Roman\">\u00a0<\/font><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\"><font size=\"3\">\u201eDas Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und leben soll er so, dass nicht sinnlos vertane Jahre ihn schmerzen, dass nicht die Scham um eine sch\u00e4bige und kleinliche Vergangenheit ihn brennt und dass er im Sterben sagen kann: Mein ganzes Leben und all meine Kr\u00e4fte habe ich hingegeben f\u00fcr das Sch\u00f6nste der Welt &#8211; den Kampf um die Befreiung der Menschheit.\u201c<\/font><\/span><\/u><\/em><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial\">Pawel Kortschagin ( der Held im Roman von Nikolai Ostrowski \u201e Wie der Stahl geh\u00e4rtet wurde \u201e ) :<\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">\u00a0<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"> <\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">Heute das WzS schon am Freitag, wir bekommen das Wochenende Besuch. Herzlichen Dank f\u00fcr die Mails und Anrufe bei der Suche nach diesem Zitat.<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">Das ist doch von der Substanz her ein wunderbares Zitat, auch wenn es aus Russland ist, ist Lenin deshalb uninteressant? Was k\u00f6nnen wir lernen, (lernen, lernen, nochmals lernen, sagte Lenin); was begreifen wir; \u201edie Befreiung der Menschheit\u201c \u2013 ist das nicht auch unser Traum, unsere Utopie? \u201eLeben\u201c, das was wir nur begrenzt zur Verf\u00fcgung haben, denn es gibt weder eine zweite Existenz, noch ein Leben danach im Himmel oder ein K\u00f6nigreich Jesu auf Erden, wo wir wieder auferstehen. Tot ist Tod und Tod ist tot. Wir zerfallen wieder zu Humus, zu Erde und das ist eben so. Den Nachmenschen bleibt das Werk, die Erinnerungen, die schnell verblassen, vielleicht ein paar Fotos oder Videos.<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">Ostrowski hat recht, \u201eEs wird ihm nur einmal gegeben\u201c; was machen wir daraus, wie packen wir es an?<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">Freigeister haben das schon lange begriffen und trotzen dem doch mit Satzungen, Statuten und Erkl\u00e4rungen wie Andere auch, igeln sich ein und sind doch nicht frei. Das Leben, heute gelebt, kann herrlich sein \u2013 ob er schon morgen kommt, der Tod? Das Zitat fordert uns auf, aktiv zu leben, unsere Kraft zur \u00dcberwindung der Entfremdung einzusetzen, voran zu denken und aktiv zu handeln gegen den imperialistischen Moloch, gegen das Regime des Kapitals.<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">Kraft dabei gibt auch eine aktive Diskussion \u201ein hoher Streitkultur\u201c, wie es in den Dokumenten der Freidenker eigentlich verankert ist.<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">\u00a0<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">Sch\u00f6nes Wochenende w\u00fcnscht<\/font><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">Andreas Kr\u00f6del<\/font><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.\u00a0 Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann. 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