{"id":52,"date":"2008-11-09T07:39:37","date_gmt":"2008-11-09T06:39:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/kroedel\/wp\/?p=52"},"modified":"2008-11-09T07:39:37","modified_gmt":"2008-11-09T06:39:37","slug":"das-freigeistige-wort-zum-sonntag-den-09112008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=52","title":{"rendered":"&#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;, den 09.11.2008"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font face=\"Times New Roman\">Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.<span>\u00a0 <\/span>Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann.<\/font><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoPlainText\"><font face=\"Times New Roman\">Die Redaktion liegt z.Z. auf Bitte des Vorstandes in meiner Hand, das. bedeutet, das an meine Adresse jederzeit unter der Bemerkung &#8222;WzS &#8211; Entwurf&#8220; Texte gesendet werden k\u00f6nnen und ich diese dann zeitlich einordne. Ich hoffe auf aktive Vielfalt! F\u00fcr die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich. Dargestellte Meinungen m\u00fcssen nicht mit der Meinung der Redaktion \u00fcbereinstimmen.<\/font><\/p>\n<p><font face=\"Times New Roman\">\u00a0<\/font><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font face=\"Times New Roman\">A. Kr\u00f6del<\/font><\/p>\n<p><font face=\"Times New Roman\">Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; , den 09.11.2008, von Andreas Kr\u00f6del<span style=\"font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial\"><\/span><\/font><span style=\"font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial\">\u00a0<\/span><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\" lang=\"FR\">\u00ab\u00a0Das Christianopolis des Johann V. Andreae<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\" lang=\"FR\"><\/span><span style=\"text-decoration: none\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">in Anlehnung an: S.<\/span><span> <\/span>Wolgast &#8222;Philosophie in Deutschland&#8220; S.261 ff (Akademie-Verlag Berlin; 1988)<\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">Wo beginnt die Beschreibung eines Staatswesens?<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">Erste Thesen und S\u00e4tze von Andreae beinhalten das Bildungswesen.<\/span><span>\u00a0 <\/span>Er fordert Erziehung und Unterricht f\u00fcr alle, den Unterricht &#8222;in der Muttersprache&#8220;. Dabei kommt es ihm darauf an, mehr auf das Leben vorzubereiten, und nichts in die Lernenden &#8222;hineinzustopfen&#8220;, um es wieder &#8222;ausgurgeln&#8220; zu lassen.<span>\u00a0 <\/span>Er stellt drei Forderungen an die Lehrmethode:<\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">&#8222;1. der Jugend soll nichts von dem, was sie lernen soll, \u201eexotika lingua&#8220; (in fremdl\u00e4ndischer Sprache und Begriffen) beigebracht werden; 2. es soll: nichts gelehrt<\/span><span>\u00a0 <\/span>werden, was \u00fcber die Fassungskraft der Sch\u00fcler hinausgeht und dem betreffenden Alter unangemessen ist; 3. die Unterrichtsgegenst\u00e4nde sollten nicht so h\u00e4ufig, jedenfalls nicht stundenweise gewechselt, sondern intensiv betrieben werden.&#8220;<\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">Im weiteren Lebenslauf des Andreae entsteht ein Bildnis des Utopisten, und die Inhalte werten diese philosophische Richtung auf, nachdem sie in den letzten Jahren der &#8222;Partei-\u00c4ra&#8220; stets abwertend behandelt wurde, vor allem mit den Gedanken, &#8222;uns nicht von Wunschvorstellungen leiten zu lassen&#8220;.<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">Viele &#8222;Tr\u00e4ume&#8220; der gegenw\u00e4rtigen Situation sprechen in den ihnen eigenen Abstraktionen die Tatsache aus, da\u00df eine solche Unterdr\u00fcckung \u00fcber Jahre hinweg angestaut nicht nur positive Elemente bei ihrem pl\u00f6tzlichem freien Lauf hervorbringt.<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">S.Wolgast l\u00e4\u00dft diesen Abschnitt zu einem Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Freiheit des Denkens werden. Er charakterisiert so scharf .da\u00df einige Zitate erlaubt seien:<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">&#8222;Auf die Krise antwortet die Kritik. Auch die Utopie ist Kritik, und zwar grunds\u00e4tzliche Kritik&#8220;&#8230;&#8220;&#8230;der Utopist ebenso Kind seiner Zeit wie ihr vorauseilender Kundschafter\u201c&#8230;.&#8220;entwirft einen Neubau der Gesellschaft.&#8220;<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">\u201e<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">Die Utopie intendiert (strebt an) die Entfaltung der menschlichen W\u00fcrde durch die Anstrengung des Menschen selbst.<\/span><span>\u00a0 <\/span>Sie ist zugleich Produkt und Instrument eines anderen Bildes vom Menschen und eng verbunden mit der Emanzipation des menschlichen Denkens.&#8220; Die Forderungen von Andreae f\u00fcr \u00f6ffentliche Schulen; f\u00fcr die Jugend als &#8222;das wertvollste Gut eines Staates&#8220;; f\u00fcr Bildung und Achtung der Frauen; f\u00fcr hohe Achtung der Alten und f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von &#8222;Fremden&#8220; und Armen umschlie\u00dfen diesen humanistischen Staat Christianopolis.<\/u><\/em><\/strong><span><strong><em><u><font face=\"Arial\">Hierzu sei ein letztes Zitat gestattet: &#8222;Fortschritt heist f\u00fcr Andreae Streben nach Selbstverwirklichung des Menschen.<\/font><\/u><\/em><\/strong><\/span><span style=\"font-family: Arial\"><strong><em><u>Theoretisches Wissen bedeutet Macht zur praktischen Ver\u00e4nderung&#8220;<\/u><\/em><\/strong><\/span><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\">Soweit einige Akzente zur Wahl und zur utopischen Darstellung des geschichtlichen Hintergrundes, wobei die Entleihung des Namens &#8222;Christian Rosenkreutz&#8220; als &#8222;sozialistische Pers\u00f6nlichkeit&#8220; spezielles Bindeglied zu den aktuellen Ereignissen zum Ausgang des 20. Jahrhunderts erm\u00f6glichen soll.\u201c<\/span><\/u><\/em><\/strong><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">G.G.M \u201eZyklus eines Freidenkers\u201c Teil 1 (unver\u00f6ffentlicht) Andreas Kr\u00f6del<\/span><span>\u00a0 <\/span>1989<span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">Ich wurde gebeten, das Thema \u201eUtopie\u201c heute in den Mittelpunkt<\/span><span>\u00a0 <\/span>zu stellen, ich komme dem in Fortsetzung der letzten WzS gerne nach.<span style=\"font-family: Arial\">Schauen wir also zun\u00e4chst nach einer Definition, da steht bei \u201eWikipedia\u201c im Internet unter \u201eUtopie\u201c nachzulesen:<\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u201eEine <strong>Utopie<\/strong> (aus <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altgriechische_Sprache\" title=\"Altgriechische Sprache\">altgriechisch<\/a> <\/span><span class=\"polytonic\"><\/span><span xml:lang=\"grc\">\u03bf<\/span><span class=\"polytonic\"><\/span><span style=\"font-family: Tahoma\">\u1f50<\/span><span class=\"polytonic\"><\/span><span style=\"font-family: Arial\">&#8211;<\/span><span style=\"font-family: Arial\"> <\/span><span class=\"lang\"><em><span xml:lang=\"grc-Latn\">ou-<\/span><\/em><\/span> \u201enicht-\u201c und <span class=\"lang\"><\/span><span xml:lang=\"grc\">\u03c4\u03cc\u03c0\u03bf\u03c2<\/span> <span class=\"lang\"><em><span xml:lang=\"grc-Latn\">t\u00f3pos<\/span><\/em><\/span> \u201eOrt\u201c; vergleiche auch <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ektopie\" title=\"Ektopie\">Ektopie<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Atopie_(Philosophie)\" title=\"Atopie (Philosophie)\">Atopie<\/a>) ist eine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vorstellung\" title=\"Vorstellung\">Wunschvorstellung<\/a>, die sich dadurch auszeichnet, dass sie zwar <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Denken\" title=\"Denken\">denkbar<\/a> und in vielen F\u00e4llen w\u00fcnschenswert, vor dem jeweiligen historisch-kulturellen Hintergrund jedoch in vielen F\u00e4llen (noch) nicht oder nicht mehr realisierbar ist. Sie ist die Beschreibung einer Welt, eines Ortes, an dem derartige Vorstellungen verwirklicht sind. Im Sprachgebrauch wird <em>Utopie<\/em> auch als Synonym f\u00fcr einen von der jeweils vorherrschenden Gesellschaft vorwiegend als unausf\u00fchrbar betrachteten Plan, ein <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konzept\" title=\"Konzept\">Konzept<\/a> und eine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vision\" title=\"Vision\">Vision<\/a>, benutzt.<span style=\"font-family: Arial\">Ein \u00e4hnlicher, in diesem Kontext oft verwendeter Begriff ist der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wunsch\" title=\"Wunsch\">Wunsch<\/a>traum. Es handelt sich um eine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gesellschaftsordnung\" title=\"Gesellschaftsordnung\">Gesellschaftsordnung<\/a>, die bisher keinen Ort hat und nur als Gedanke und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Idee\" title=\"Idee\">Idee<\/a> existiert.\u201c<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Sind wir nicht alle irgendwo auch Utopisten, haben wir nicht auch das Recht zu schw\u00e4rmen, unseren Zukunftsgedanken freien Lauf zu lassen? Ich denke, das zeichnet gerade das freie Denken aus und ist besser als die geistige, v\u00f6llige, Unterordnung unter einem von Menschen erdachten Gott. Als These k\u00f6nnte ich sagen: Jeder Mensch mit Anspruch auf freies Denken ist auch zum Teil seiner Pers\u00f6nlichkeit ein Utopist.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Die Utopie der \u00dcberwindung der Entfremdung, das humanistische Leben aller Menschen dieser Erde in Frieden, ein Kommunismus also nach Kr\u00f6del, das ist z.B. Teil meines Lebens, es sind Gedanken, ob wir den Imperialismus der Gegenwart gestatten, die gesamte Menschheit im Chaos zum Untergang zu verurteilen oder ob wir durch dessen Beseitigung und Schaffung einer lebensfreudigen Gesellschaft Natur und Mensch noch retten k\u00f6nnen.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Wollen wir das wirklich, ist es h\u00f6chste Zeit zu handeln.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Utopie kann nicht der einzige Lebensinhalt sein, wir d\u00fcrfen den t\u00e4glichen Klassenkampf gegen das kapitalistische Geldregime nie vergessen.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Lasst uns also die Kr\u00e4fte b\u00fcndeln, die zum Leben f\u00fchren, sprengen wir die Enge der Satzungen und Statuten, lasst uns ein bereites B\u00fcndnis schaffen von allen Menschen, die gegen den Imperialismus arbeiten und f\u00fcr eine menschliche Zukunft eintreten.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">Ist also Utopie ein unverzichtbarer Teil des menschlichen Lebens? Kann man aus der Utopie eine Strategie ableiten, wie es besser werden kann, als wie sich die Gegenwart darstellt?<\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">Denkt dar\u00fcber nach!<\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">Andreas Kr\u00f6del<\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><span style=\"font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial\">\u00a0<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.\u00a0 Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann. 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