{"id":47,"date":"2007-10-15T11:45:00","date_gmt":"2007-10-15T09:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/kroedel\/wp\/?p=47"},"modified":"2007-10-15T12:02:45","modified_gmt":"2007-10-15T10:02:45","slug":"das-freigeistige-wort-zum-sonntag-den-14102007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=47","title":{"rendered":"&#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;, den 14.10.2007"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font face=\"Times New Roman\">Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.<span>\u00a0 <\/span>Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann.<\/font><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'\">Die Redaktion liegt z.Z. auf Bitte des Vorstandes in meiner Hand, das. bedeutet, das an meine Adresse jederzeit unter der Bemerkung &#8222;WzS &#8211; Entwurf&#8220; Texte gesendet werden k\u00f6nnen und ich diese dann zeitlich einordne. Ich hoffe auf aktive Vielfalt! F\u00fcr die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich. Dargestellte Meinungen m\u00fcssen nicht mit der Meinung der Redaktion \u00fcbereinstimmen.<\/span><font face=\"Times New Roman\">\u00a0<\/font><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font face=\"Times New Roman\">A. Kr\u00f6del<\/font><\/p>\n<p><font face=\"Times New Roman\">\u201eDas freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; , den 14.10.2007 <span style=\"color: black\">von Andreas Kr\u00f6del<\/span><\/font><span style=\"color: black\"><font face=\"Times New Roman\">\u00a0<\/font><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black\"><\/span><span style=\"color: black\"><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">\u201eVersorgung von 17 Mio. Patienten gef\u00e4hrdet<\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">&#8222;Situation dramatisch&#8220;: Verband warnt vor Klinik-Notstand\u201c<\/span><span style=\"font-family: Arial\"><\/span><\/p>\n<table border=\"0\" align=\"left\" width=\"1\" cellPadding=\"0\" cellSpacing=\"0\" style=\"width: 1pt\" class=\"MsoNormalTable\">\n<tr>\n<td width=\"1\" vAlign=\"top\" style=\"padding-right: 0cm; padding-left: 0cm; padding-bottom: 0cm; width: 1pt; padding-top: 3pt; background-color: transparent; border: #ece9d8\"><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><font size=\"3\">\u00a0<\/font><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><span>Die Krankenh\u00e4user in Deutschland sehen wegen des Sparzwangs die Versorgung der j\u00e4hrlich rund 17 Millionen Patienten akut gef\u00e4hrdet. Der Notstand mache sich l\u00e4ngst am Krankenbett bemerkbar, die station\u00e4re Versorgung blute aus, klagt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). Die DKG warnte vor einer &#8222;Rationalisierung der Versorgung&#8220; zu Lasten von Patienten und Personal. &#8222;Die Belastungen f\u00fcr die Kliniken sind nicht mehr zu verkraften&#8220;, sagte Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Georg Braun. <\/span><\/p>\n<p><span>Gesundheit <\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">&#8211; <a target=\"toi\" href=\"http:\/\/onwirtschaft.t-online.de\/c\/12\/73\/54\/06\/12735406.html\"><span style=\"color: #e20074\">Deutschland droht ein \u00c4rztemangel<\/span><\/a><\/span><span><font color=\"#333333\">Berlin (AFP) &#8211; Angesichts steigender Kosten bei den Kliniken hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) vor einer &#8222;Rationalisierung der Versorgung&#8220; zu Lasten von Patienten und Personal gewarnt. &#8222;Die Belastungen f\u00fcr die Kliniken sind nicht mehr zu verkraften&#8220;, sagte DKG-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Georg Braun bei der Vorstellung des &#8222;Krankenhaus-Barometers 2007&#8220;. Laut der Umfrage unter 304 Allgemeinkliniken schrieben 28 Prozent der Kliniken im Jahr 2006 Verluste. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums sagte in Berlin, in diesem Jahr w\u00fcrden rund 40 Prozent der Krankenh\u00e4user einen \u00dcberschuss erwirtschaften.<\/font><\/span><\/p>\n<p><span>Anzeige<script type=\"text\/javascript\" language=\"JavaScript\">        var uri = \\\\'http:\/\/impde.tradedoubler.com\/imp?type(iframe)a(1248567)pool(218288)preurl(http:\/\/de.ard.yahoo.com\/SIG=12pop53nd\/M=200095648.201480327.202735215.200354756\/D=denews\/S=2022259210:LREC\/Y=DE\/EXP=1191942548\/A=200649388\/R=0\/*)?\\\\' + new String (Math.random()).substring(2, 11);document.write(\\\\'<iframe loading=\"lazy\" src=\"\\\\'+uri +\\\\'\" width=\"300\" height=\"250\" frameborder=\"0\" border=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\\\\');<\/script><script language=\"JavaScript\">        if(window.yzq_d==null)window.yzq_d=new Object(); window.yzq_d[\\\\'PDGXMFf4axA-\\\\']=\\\\'&U=13kciq9r4%2fN%3dPDGXMFf4axA-%2fC%3d200095648.201480327.202735215.200354756%2fD%3dLREC%2fB%3d200649388\\\\';<\/script> :<\/span><span><\/span><span style=\"color: #333333; font-family: Arial\"><\/span><span style=\"color: #333333; font-family: Arial\">15 Prozent der Kliniken wiesen ein ausgeglichenes Ergebnis auf, das laut Braun aber &#8222;nur unter extremen Anstrengungen&#8220; erreicht wurde. Als Ursachen f\u00fcr die Kostensteigerungen nannte Braun unter anderem die Tariferh\u00f6hungen f\u00fcr Klinik\u00e4rzte, die Anhebung der Mehrwertsteuer und steigende Energiekosten. Zentrales Problem auf der Einnahmeseite sei die gesetzliche Kappung der Verg\u00fctungen. So d\u00fcrften die Krankenh\u00e4user im n\u00e4chsten Jahr die Verg\u00fctungen um maximal 0,54 Prozent erh\u00f6hen. Gleichzeitig werde jede Rechnung um 0,5 Prozent als Sanierungsabgabe f\u00fcr die Krankenkassen gek\u00fcrzt. &#8222;Bei einem Preiserh\u00f6hungsspielraum von fast Null bringen die Kostensteigerungen und vor allem die 2008 anstehenden Tarifverhandlungen das Fass zum \u00dcberlaufen.&#8220;<\/span><span style=\"color: #333333; font-family: Arial\">&#8222;Nach Jahren intensiver Durchrationalisierung ist die &#8218;Zitrone&#8216; ausgequetscht&#8220;, mahnte Braun. So seien in den vergangenen zehn Jahren mehr als 150.000 Stellen in den Krankenh\u00e4usern abgebaut worden, insbesondere in der Pflege.<\/span><span style=\"color: #333333; font-family: Arial\">Der DKG-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer forderte, Kliniken m\u00fcssten wie andere Wirtschaftszweige &#8222;Kostensteigerungen in ihre Verg\u00fctungen weitergeben d\u00fcrfen&#8220;. Die Krankenhausfinanzierung m\u00fcsse zudem &#8222;neu bestimmt werden&#8220;. So habe die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nach einem Milliarden-\u00dcberschuss im vergangenen Jahr im ersten Halbjahr 2007 erneut einen Netto-\u00dcberschuss von 307 Millionen Euro erwirtschaftet.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333; font-family: Arial\"><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">Quelle Internet \u2013 verschiedene Provider<\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black; font-family: Arial\">Nun ist dies eine nicht neue Meldung und der Inhalt macht deutlich, dass in Zukunft der Patient f\u00fcr die Leistungen tiefer in die Tasche greifen mu\u00df. Wof\u00fcr? F\u00fcr die Erhaltung oder Wiederherstellung seiner Gesundheit, nat\u00fcrlich, f\u00fcr Diagnose, Behandlung, Therapie und Pflege. Eigentlich ist es Aufgabe eines Staates, die volle und maximale Gesundheitsleistung zu erbringen und Kr\u00f6del nannte es schon vor Jahren als Aush\u00e4ngeschild eines gesunden Staates, wie er mit der Gesundheit seiner B\u00fcrger umgeht. In unserem Beispiel BRD sieht das so aus, das schon seit Jahren eine massive Demontage der Leistung erfolgt, Zuzahlungen die Regel sind und die sogenannten gesetzlichen Kassen trotz steigender Beitr\u00e4ge immer weniger Inhalt in<\/span><span>\u00a0 <\/span>ihrem Angebot haben.<span style=\"color: black; font-family: Arial\">Mediziner, also Arzte, Schwestern, Pflegepersonal im freien Beruf oder in Krankenh\u00e4usern wird es zunehmend unm\u00f6glich gemacht, \u00fcberhaupt zu \u00fcberleben. Nicht nur unendliche Arbeitszeiten, Stre\u00df, sondern auch eine v\u00f6llige Unterbezahlung, steigender B\u00fcrokratismus machen es undenkbar, den hippokratischen Eid zu erf\u00fcllen. Soll also die Unf\u00e4higkeit des Staates von den Patienten getragen werden, soll das v\u00f6llig marode Gesundheitssystem vom medizinischen Personal am Leben gehalten werden??<\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">Ich sage, wohl kaum, das ist nicht m\u00f6glich, allein unsere politischen Marionetten quatschen so sinnlos daher, das es einem schlecht werden kann. Ausbeutung, Entfremdung vom eigenen Leben abgegrenzt im Wahnsinn sind \u00fcberall sichtbar, aber im Gesundheitswesen stinken sie zum Himmel wie \u00fcberall.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">Begreifen und dazwischen hauen, Revolution ist es, was wir brauchen.<\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\"><\/span><span style=\"color: black; font-family: Arial\">Andreas Kr\u00f6del<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.\u00a0 Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann. 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