{"id":32,"date":"2007-03-14T18:24:00","date_gmt":"2007-03-14T17:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/kroedel\/wp\/?p=32"},"modified":"2007-03-14T18:54:23","modified_gmt":"2007-03-14T17:54:23","slug":"das-freigeistige-wort-zum-sonntag-den-25022007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=32","title":{"rendered":"&#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag; den 25.02.2007"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font face=\"Times New Roman\">Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.<span>\u00a0 <\/span>Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann.<\/font><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'\">Die Redaktion liegt z.Z. auf Bitte des Vorstandes in meiner Hand, das. bedeutet, das an meine Adresse jederzeit unter der Bemerkung &#8222;WzS &#8211; Entwurf&#8220; Texte gesendet werden k\u00f6nnen und ich diese dann zeitlich einordne. Ich hoffe auf aktive Vielfalt! F\u00fcr die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich. Dargestellte Meinungen m\u00fcssen nicht mit der Meinung der Redaktion \u00fcbereinstimmen.<\/span><font face=\"Times New Roman\">\u00a0<\/font><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify\" class=\"MsoNormal\"><font face=\"Times New Roman\">A. Kr\u00f6del<\/font><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt\" class=\"MsoNormal\"><font face=\"Times New Roman\">\u201eDas freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; , den 25.02.2007 von Andreas Kr\u00f6del<\/font><\/p>\n<p><strong><em><u><span style=\"font-size: 12pt; font-family: Arial\">\u201eLeben wir heute in faschistoiden Stereotypen und was kann man dagegen tun?\u201c<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\"><\/span><span style=\"text-decoration: none\">\u00a0<\/span><\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em><u><span style=\"text-decoration: none\"><\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial\"><\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial\">F\u00fcr Martin Gro\u00dfkopf \u2013 Mail vom 19.02.2007<\/span><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial\"><\/span><span>\u00a0<\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u00a0<\/span><\/u><\/em><\/strong><strong><em><u> <\/u><\/em><\/strong><strong><em><u><span style=\"font-family: Arial\"><\/span><span style=\"font-family: Arial\"><\/span><span style=\"font-family: Arial\">Leider ist kein Textvorschlag eingetroffen, soda\u00df ich wieder selber schreiben mu\u00df. Beim heutigen Thema bin ich mir unsicher, ob ich den Kern treffen werde, weil mir der Begriff nicht gel\u00e4ufig ist.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Faschistische Thesen begleiten den Imperialismus von Anbeginn, der Faschismus, das ist die Ersetzung einer Demokratie durch eine Diktatur, das Aushebeln von Menschenrecht und Menschenwert, die Vernichtung von Andersseienden und Andersdenkenden, brutale Gewalt und offener innerer und \u00e4u\u00dferer Krieg, es gibt nur eine Ideologie.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Was heute an Thesen von der rechten Seite kommt, spricht Millionen von Menschen an, \u201eArbeit f\u00fcr Deutsche\u201c, \u201eAusl\u00e4nder raus\u201c, deutsches Selbstbewusstsein und Nationalstolz anstelle der Demut und Selbstkasteiung als Kriegsverlierer und KZ- Betreiber und \u201eStalin hat noch schlimmer gew\u00fctet\u201c. Nicht das Br\u00fcllen von Heil- rufen und das schmieren von Hakenkreuzen macht eine Sympathisierung aus, es sind Dinge, die in den Menschen verwurzelt sind, ihnen innewohnen wie Vaterlandsliebe. Da sind wirklich gebildete Ideologen am Werk und sie nutzen die Schw\u00e4chen des Staates bis an die Grenzen des Machbaren aus.<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Aber vielleicht meint Martin eher die zwischenmenschlichen Beziehungen im Alltag, die Verrohung der Gef\u00fchle im Alltagsstre\u00df der Arbeitswelt, wo wir stereotypen Formeln folgend entmenschlicht werden. Jeder ist sein kleiner Hitler, selbsts\u00fcchtig, raffgierig, nur auf sich selbst ausgerichtet, Hilfe oder Solidarit\u00e4t bleiben unbekannte Gr\u00f6\u00dfen, was z\u00e4hlt ist eigener Vorteil und Reichtum. Selbst das Elend anderer wird vermarktet. <\/span><span style=\"font-family: Arial\">\u201eWas kann und mu\u00df man dagegen tun?\u201c, fragt Martin. Wir hatten erst neulich hier das Thema, verbieten oder nicht. Aufkl\u00e4rende T\u00e4tigkeit im jeweiligen Umfeld, f\u00fcr Freidenker Ehrensache; Ausbruch aus der Scheinmoralit\u00e4t , besseres Leben vorleben bedeutet Aussto\u00df aus der Gesellschaft, finanzielle Unsicherheit, Verfolgung und Repressalien. Den Naziaufm\u00e4rschen mit einer Welle der Demokratie entgegentreten auf offener Stra\u00dfe ist auch gef\u00e4hrlich, sind doch die Gummikn\u00fcppel der Polizei schon in die falsche Richtung losgepr\u00fcgelt. <\/span><span style=\"font-family: Arial\">Da all diese Erscheinungen gesellschaftstypisch sind, bleibt als einzige Alternative f\u00fcr mich eine Revolution, aber keiner macht mit und was kommt danach?<\/span><span style=\"font-family: Arial\">Andreas Kr\u00f6del<\/span><\/p>\n<p><\/u><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8222;freigeistige Wort zum Sonntag&#8220; ist ein Beitrag des &#8222;Brandenburgischen Freidenkerverbandes&#8220;.\u00a0 Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber welche man dann diskutieren kann. 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