{"id":245,"date":"2013-12-22T18:53:08","date_gmt":"2013-12-22T17:53:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andreas-kroedel.de\/wp\/?p=245"},"modified":"2013-12-22T18:53:08","modified_gmt":"2013-12-22T17:53:08","slug":"dfwzs-22-12-2013-ein-aufsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=245","title":{"rendered":"dfWzS 22.12.2013 &#8222;Ein Aufsatz&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Hinweis zu &#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;: Die Idee besteht darin, da\u00df ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber die dann diskutiert werden kann.<\/p>\n<p>Die Redaktion liegt bei Andreas Kr\u00f6del. Das bedeutet, da\u00df an seine Adresse<br \/>\n(an-kroedel@t-online.de)<br \/>\njederzeit unter der Bemerkung &#8222;WzS &#8211; Entwurf&#8220;, Texte gesendet werden k\u00f6nnen und diese dann zeitlich eingeordnet in der Freidenker-ML jeweils am Sonnabend oder Sonntag ver\u00f6ffentlicht werden. Aktive Vielfalt ist erw\u00fcnscht. F\u00fcr die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich.<br \/>\nDargestellte Meinungen m\u00fcssen nicht mit der Meinung der Redaktion \u00fcbereinstimmen. <\/p>\n<p>Das freigeistige Wort zum Sonntag, den  22.12.2013 von Andreas Kr\u00f6del<\/p>\n<p>\u201eEine analytische Arbeit als Prinzip des Bed\u00fcrfnisses zur Meinungs\u00e4u\u00dferung<\/p>\n<p>(fr\u00fcher: &#8222;Ein Aufsatz&#8216;)<br \/>\nTHEMA: Erkenntnisse und Theorien im Jahre 1995<\/p>\n<p>1.THESE: Wir haben die Wirtschaftsform des Kapitalismus.<br \/>\n2. THESE: Geld ist das einzig wahre Machtmittel.<br \/>\n3. THESE: Alles wird beeinflusst durch die Machthaber,<br \/>\ndas bedeutet: Die Gr\u00f6\u00dfe der Macht in allen Ebenen wie Wirtschaft und Politik wird durch die Geldmasse (fr\u00fcher Kapital bei Marx) bestimmt.<\/p>\n<p>Einf\u00fcgung: Auch die neue Scheinmacht &#8222;Medien&#8220; ist keine neue &#8222;,demokratische&#8220; S\u00e4ule   da ist man lediglich durch Vermarktung von Sensationen auf Geld aus, und, da es schon gelungen ist, Aufmerksamkeit   mit allen Mittel bis hin zur Perversion zu erlangen, flie\u00dft Kapital und erarbeitet den Medien Macht.<br \/>\n4. THESE: Utopien erweisen sich als n\u00fctzliche Orientierungshilfe, aber der Realismus innerhalb der gegebenen Situation ist wichtiger.<br \/>\n5. THESE: &#8222;Einheit macht stark!&#8220;<br \/>\n6. THESE: Keiner darf seine Meinung jemanden aufzwingen. das bedeutet: Wer realistisch denkt, wer weiter denkt, der soll sich zu einer Gemeinschaft zusammenf\u00fcgen und mitreden; soll seine Philosophie breitstreuen wie die Saat. Das gilt auch bei dem Versuch, mitzuregieren.<\/p>\n<p>Einf\u00fcgung: Alle materialistisch humanistischen Kr\u00e4fte m\u00fcssen eine einzige Organisation haben, wo der philosophisch fruchtbare Meinungsstreit nie vernachl\u00e4ssigt wird.<br \/>\nViele Regierungen, Oppositionen und Gruppen streiten Scheingefechte aus (Opium bei Marx) aber im Grundsatz sind sie sich einig im Interesse ihres Geldes.<br \/>\n7. THESE: Jeder Staat, der eine Weltsicht (dazu geh\u00f6ren auch die Religionen) bevorzugt, zensiert oder als Pflichtfach lehrt, verst\u00f6\u00dft gegen das Menschenrecht der freien Meinungsbildung ;das bedeutet:<br \/>\n Nach wie vor schreibt jeder Staat die Geschichte im Interesse der Geldm\u00e4chtigen einseitig und verzerrt. Es gibt Weltsichten, die so zur &#8222;Staatsideologie&#8220; erhoben werden.<\/p>\n<p>Anf\u00fcgung: Vieles ist anders, das meiste immer das gleiche. Meine Sicht ist kritisch, aber was hier geschrieben ist, ist nicht neu, wer aber hat es begriffen?<\/p>\n<p>Ein Aufruf zur Diskussion von Gustav Mick\u201c<\/p>\n<p>1995 ist eine Weile her, nur hat sich dem Grunde nach auch hier etwas ver\u00e4ndert?<br \/>\nSch\u00f6nen Sonntag<br \/>\nAndreas Kr\u00f6del<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinweis zu &#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;: Die Idee besteht darin, da\u00df ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber die dann diskutiert werden kann. Die Redaktion liegt bei Andreas Kr\u00f6del. 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