{"id":240,"date":"2013-12-06T15:19:12","date_gmt":"2013-12-06T14:19:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andreas-kroedel.de\/wp\/?p=240"},"modified":"2013-12-06T15:19:26","modified_gmt":"2013-12-06T14:19:26","slug":"dfwzs-08-12-2013-warenkorb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andreas-kroedel.de\/?p=240","title":{"rendered":"dfWzS 08.12.2013 Warenkorb"},"content":{"rendered":"<p>Hinweis zu &#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;: Die Idee besteht darin, da\u00df ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber die dann diskutiert werden kann.<\/p>\n<p>Die Redaktion liegt bei Andreas Kr\u00f6del. Das bedeutet, da\u00df an seine Adresse<br \/>\n(an-kroedel@t-online.de)<br \/>\njederzeit unter der Bemerkung &#8222;WzS &#8211; Entwurf&#8220;, Texte gesendet werden k\u00f6nnen und diese dann zeitlich eingeordnet in der Freidenker-ML jeweils am Sonnabend oder Sonntag ver\u00f6ffentlicht werden. Aktive Vielfalt ist erw\u00fcnscht. F\u00fcr die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich.<br \/>\nDargestellte Meinungen m\u00fcssen nicht mit der Meinung der Redaktion \u00fcbereinstimmen. <\/p>\n<p>Das freigeistige Wort zum Sonntag, den 08.12.2013 von Andreas Kr\u00f6del<br \/>\nZitat<br \/>\nKaufkrafterh\u00f6hung?<br \/>\nKlaus Wallmann sen., 5. Dezember 2013, Kat.: Politik<br \/>\nDie Gesellschaft f\u00fcr Konsumforschung (GfK) hat errechnet, da\u00df der durchschnittliche Deutsche 2014 mehr Geld in der Tasche haben wird. Nominal steige die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf und Monat um 2,85 Prozent oder 48,83 Euro. Man erw\u00e4hnt aber auch, da\u00df die prognostizierte Inflationsrate von 1,7 Prozent und die stagnierenden L\u00f6hne daf\u00fcr sorgen, da\u00df \u201creal\u201d nur rund 1,1 Prozent mehr im Portemonnaie verbleiben.<br \/>\nUnd schon reden wir nur noch von 18,85 Euro. Doch selbst von diesen wird ein Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung nichts haben. Denn wer seine m\u00fchsam erarbeiteten Einnahmen haupts\u00e4chlich f\u00fcr den t\u00e4glichen Lebensunterhalt ausgeben mu\u00df, den trifft nicht nur die allgemeine Inflation, sondern vor allem die der Nahrungsmittel. Und die betrug z.B. zwischen Oktober 2011 und Oktober 2013 ganz offiziell durchschnittlich 7,6 Prozent (Destatis).<br \/>\nF\u00fcr Niedrigl\u00f6hner, Arbeitslose und Bezieher von Grundsicherung liegt die Teuerungsrate damit weit \u00fcber der offiziellen. Sie ist denn auch keine \u201cgef\u00fchlte\u201d, wie die b\u00fcrgerlichen Medien gern kolportieren, sondern eine ganz reale.<br \/>\nDas liegt daran, da\u00df der zur Berechnung herangezogene Warenkorb sowohl Produkte des t\u00e4glichen Bedarfs wie auch langlebige Konsumg\u00fcter enth\u00e4lt. Die durchschnittlichen B\u00fcrger, insbesondere die armen Haushalte, geben ihr Geld aber vor allem f\u00fcr die allt\u00e4glichen Produkte aus \u2013 f\u00fcr anderes reicht es bei immer mehr Menschen nicht. Steigen also die Preise f\u00fcr die Waren des t\u00e4glichen Bedarfs, so \u00fcberschreitet deren Inflationsrate zwangsl\u00e4ufig die offizielle Jubelzahl. Aber irgendwie mu\u00df die GfK ja auch dem immer wieder kolportierten \u201cKaufrausch\u201d eine halbwegs plausible Basis geben.<br \/>\nKlaus Wallmann sen.<br \/>\nZitat Ende<br \/>\nQuelle:<br \/>\nhttp:\/\/www.randzone-online.de\/?p=20782<\/p>\n<p>Ja, auch ich habe von der Rentenerh\u00f6hung \u201eprofitiert\u201c, 36,-\u20ac mehr, kann aber Mensch auch mal rechnen?<br \/>\nEnergie, \u201eNebenkosten\u201c, aber auch Lebensmittel, egal, alles steigt ins Unermessliche, selbst die Krankenkasse hat die \u201eMehreinnahmen ber\u00fccksichtigt\u201c zur Freistellung von Zuzahlungen, &#8211; also eigenartig, bei mir kommt immer ein \u201eMinus\u201c heraus, was ich f\u00fcr \u201eGeld\u201c zur Verf\u00fcgung habe, nun macht doch mal einen Vorschlag au\u00dferhalb meines so verhassten Satzes: \u201eEinheit in Vielheit wider das System!\u201c, auf jegliche Alternativen bin ich gespannt!<br \/>\nWir bekommen \u201eWarenk\u00f6rbe\u201c vorgerechnet, \u201eGesellschaften rechnen\u201c, nur, wer au\u00dfer Supermarktketten, Banken vor allem, Versicherungen umso mehr (Krankenversicherungen vor allem!), Konzernen oder \u201ePolitiker\u201c und ihre Lieblingsgehilfen,  die \u201efalschen Medien\u201c, bekommen, was wir zahlen, Tag f\u00fcr Tag?<br \/>\nJa, f\u00fcr eine DDR-Mark habe ich mehr bekommen als f\u00fcr einen \u20ac, nur jetzt bin ich ja endlich \u201eFREI\u201c!?!?!<br \/>\nNun, dies schreibe ich auch \u201eTag f\u00fcr Tag\u201c,  Echo gleich Null, unbefriedigend, nur, ich werde es weiter schreiben, um nicht dazustehen, mir den Vorwurf gefallen zu lassen, \u201eDu hast es gewusst, aber nicht weitergegeben\u201c.<br \/>\nTut mir leid, Euch alle schon wieder mit zu \u201ebel\u00e4stigen\u201c!<br \/>\nSch\u00f6nen Sonntag w\u00fcnscht<br \/>\nAndreas Kr\u00f6del<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinweis zu &#8222;Das freigeistige Wort zum Sonntag&#8220;: Die Idee besteht darin, da\u00df ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren ver\u00f6ffentlicht wird, \u00fcber die dann diskutiert werden kann. 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