Versuch einer Antwort zum WzS vom 26.02.12

Gut, und hallo,
da ich hier namentlich von meinem Freund Wolfgang genannt werde, beweist, dass zumindest er mein WzS gelesen, und mir in den Darlegungen zustimmt.
Aus diesem Grunde fühle ich mich aufgerufen, zu seinem hier vorliegenden WzS in einer Art zu antworten, aus einer Sicht zu schreiben, die anders ist als jegliche bisherige hier zum WzS, auch wenn dies meinerseits schon öfters unterschwellig eingeflochten wurde. Ich möchte damit weder Atheisten, Philosophen oder Praktiker verprellen, Grundvoraussetzung des freien Denkens in Frage stellen noch in jedweder Art Menschen verletzen.
Gestattet mir dennoch mal einen kleinen Ausflug in die Philosophie, zu der Disziplin, zu der ich auch Religionen zähle:
Lasst mich ebenfalls mit Goethe beginnen, vor den Zitaten, welche Wolfgang verwendet er:

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Der Denker Rainer Thiel und ich Februar 2012

Hier eine aktuelle Zusammenfassung eines fruchtbaren Treffens zwischen Dr. Rainer Thiel und meiner Nichtswürdigkeit, möge das Gedankengut breit verstreut werden Menschen erreichen, es stellt meinen gegenwärtigen Erkenntnisstand dar. Viel Freude beim Lesen, studieren und hoffentlich weiterverbreiten indem uns alle einigenden Anliegen.
Andreas Krödel

„ Teil 1:

Lieber Rainer, ich habe hier wie versprochen einmal einige Texte aus der letzten Zeit eingefügt, welche ich verfasst und versendet habe, vielleicht kennst Du den einen oder anderen Beitrag schon, ich konzentriere mich im Wissen der technischen Eingeschränktheit und der zeitlichen Überbelastung Deinerseits auf Wesentliches.
Brüderliche Kampfesgrüße aus Guben
Andreas Krödel

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Das freigeistige Wort zum Sonntag, den 19.02.2012

Organisatorischer Hinweis: Das WzS erscheint schon heute, am Dienstag. Wolfgang Ringel bat mich aus Zeitproblemen, den Text zu verfassen. Da ich aber noch einiges vorbereiten muß, um bei meinem Besuch bei Rainer Thiel „sattelfest“ zu sein und ein Ende offen ist, hier also die Ausgabe zum 19.02. 2012.
Die Aktualität befürwortet dies vorzeitige Versenden.
Andreas Krödel


Hinweis zu „Das freigeistige Wort zum Sonntag“: Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren veröffentlicht wird, über welche dann diskutiert werden kann.

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Nebel

„Nebel (2003 – 2009)

Erkennt, Verlorene dieser Erde, das Zeug, das uns zu Boden wirft;

Trevilo und Remagi; Anafrani, Sulpiri, Fluoxe; Die Schmerztablette,
Die Pille zur Beruhigung,
die Fausta gegen Angst und Depression, – Psychopharmaka.XX1

Wir sehen aus wie immer besoffen,
die Blutwerte, die Leber spielen verrückt,
depressiv, menschliche Wracks in gespenstigen Formen;
neben uns stehen die Schatten unserer selbst;
ein Alptraum jagt den Tagtraum im Angsttraum;
der Gamma GT steigt, die Potenz sinkt, aufgeschwemmt, die Zähne fallen aus,
Knochen und Haut noch mein Arm.

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Völkerrecht wo

Völkerrecht wo?
Februar 2012
Um von vorn herein klarzustellen, dass ich nicht zu denen gehöre, die das Wissen und die Erkenntnisse anderer Menschen für sich mißbrauchen, hier meine Quellen, auf welche ich mich beziehe:
„ Freidenker – Spezial Nr. 2-2003; Nr.2-04 Juni 2004; Nr. 2.09 Juli 2009“

Thesen:
– das Gedankenverbrechen zieht nicht den Tod nach sich; das Gedankenverbrechen ist der Tod
– ein Mensch, der sich der Stimme enthält, behauptet von sich, zum Thema keine Meinung haben zu wollen, er unterstützt aber damit indirekt Negatives, Reaktionäres.
– es ist heute wichtiger denn je, Kräfte gegen den Imperialismus auf kleinsten Nenner zu bündeln zu einer Macht, denn Wir sind das Volk, wir schaffen den Reichtum der Ausbeuter, Unterdrückte, vereinigt EUCH!!

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