Sammelmail vom 12.12.2011 an meine Kontakte

Um mir Arbeit zu ersparen und mich nicht zu wiederholen, sende ich dies Mail mit einem Kurzbeitrag weiter, welche ich eben verfasst habe. Das ist weder als “Anmachen” noch “Gewissheiten”, noch als “Doktrin” oder gar “diktatorisches Druckmittel” zu verstehen, es soll nur dazu anregen, die Vielzahl des vorhandenen gemeinsamen Kräfte weiter zusammenzuführen, damit effektivere Arbeit für uns alle möglich ist.
Es sind Dinge, mit denen ich mich versuche, zu beschäftigen, maximal geeignet als Denkanstöße.
Hier mein heutiger Text dazu:
”…Text ist viel Wahrheit dran, man könnte vielleicht zusammenfassen: Wir sind selbstständige Menschen, die mit sich und ihren Gedanken tun können, was sie wollen. Ob das gut ist, entscheidet das Ergebnis.
Überall, ob in Wirtschaft, Politik, im Alltag oder in Religionen, gibt es „Höhere Mächte“ die behaupten immer, angeblich das Beste für uns zu tun und zu wollen. Bislang haben sie sich aber alle nur selbstbereichert und ließen sich beweihräuchern.
Deshalb sind viele Menschen entmutigt, am „besten, man sagt nichts mehr dazu“, denn wir können es scheinbar sowieso nicht ändern. So ziehen sie das Beste, machbare für sich heraus und reihen sich ein in die große Gruppe der schweigenden Masse.
Andere versuchen, sich durchzukämpfen, indem sie ihre Stimme und ihren Verstand nutzen, um eben eine bessere Lösung als die jetzige zu durchdenken, zu diskutieren und umzusetzen. Das ist theoretisch als auch praktisch völlig Neuland. Schon die Frage, ob und wie das mit welchen Mitteln erreichbar ist, ist dem Grundsatz nach offen.
Hier sehe ich einen Ansatzpunkt, Kräfte auf breitester Basis zu einen, zu aktivieren. Eines bin ich mir sicher, vom Nichtstun des Volkes profitieren die Mächte und treiben so Erde und Mensch ins Chaos. Deshalb tippe ich mir täglich die Finger wund, wenn wir nur soweit wären, das eigentlich geregelte Sachen wie z.B. UNO – Konventionen oder das Grundgesetz der BRD ausgeschöpft und angewandt werden, kämen wir schon um Vieles weiter. Kommt dann noch hinzu, laut über solche Dinge wie 30- Stunden- Arbeitswoche oder Grundeinkommen nicht eben die Mächte allein zu überlassen, sondern unsere Meinung laut kundzutun oder Kriege, Faschismus usw. vom Volk ein Riegel vorgeschoben wird, den keiner mehr öffnen kann.
Dazu brauchen wir alle progressive Kräfte.
Mehr sehe ich da nicht!”
Andreas Krödel

Das freigeistige Wort zum Sonntag, den 11.12.2011

Hinweis zu „Das freigeistige Wort zum Sonntag“: Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren veröffentlicht wird, über welche dann diskutiert werden kann.

Die Redaktion liegt bei Andreas Krödel. Das bedeutet, das an seine Adresse (an-kroedel@t-online.de) jederzeit unter der Bemerkung „WzS – Entwurf“ Texte gesendet werden können und diese dann zeitlich eingeordnet und dann in der Freidenker-ML jeweils am Sonnabend oder Sonntag veröffentlicht werden. Ich hoffe auf aktive Vielfalt. Für die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich.
Dargestellte Meinungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Programm „Die Linke“

„23.10.2011

„Demokratischer Sozialismus“
Die Linke verabschiedet ihr erstes Parteiprogramm
Vier Jahre nach ihrer Gründung hat die Linkspartei ihr erstes Grundsatzprogramm. Beim Erfurter Parteitag stimmen fast alle Abgeordneten für den Entwurf – und damit für einen radikalen Systemwechsel. zum Artikel „
Soweit die Medien, was aber soll der ganze Zauber. Ist „Die Linke“ nun auch schon blind auf dem Marx Auge? für die „historische Mission der Arbeiterklasse“ um Klassen an sich aufzuheben?
Was stellt Ihr Euch unter einem „radikalen Systemwechsel“ vor?

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