„Das freigeistige Wort zum Sonntag“, den 21.01.2007

Das „freigeistige Wort zum Sonntag“ ist ein Beitrag des „Brandenburgischen Freidenkerverbandes“.  Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren veröffentlicht wird, über welche man dann diskutieren kann.

Die Redaktion liegt z.Z. auf Bitte des Vorstandes in meiner Hand, das. bedeutet, das an meine Adresse jederzeit unter der Bemerkung „WzS – Entwurf“ Texte gesendet werden können und ich diese dann zeitlich einordne. Ich hoffe auf aktive Vielfalt! Für die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich. Dargestellte Meinungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. 

A. Krödel

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„Das freigeistige Wort zum Sonntag“, den 31.12.2006

Das „freigeistige Wort zum Sonntag“ ist ein Beitrag des „Brandenburgischen Freidenkerverbandes“.  Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren veröffentlicht wird, über welche man dann diskutieren kann.

Die Redaktion liegt z.Z. auf Bitte des Vorstandes in meiner Hand, das. bedeutet, das an meine Adresse jederzeit unter der Bemerkung „WzS – Entwurf“ Texte gesendet werden können und ich diese dann zeitlich einordne. Ich hoffe auf aktive Vielfalt! Für die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich. Dargestellte Meinungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. 

A. Krödel

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„Das freigeistige Wort zum Sonntag; den 25.02.2007

Das „freigeistige Wort zum Sonntag“ ist ein Beitrag des „Brandenburgischen Freidenkerverbandes“.  Die Idee besteht darin, dass ausgehend von einem Zitat eine kurze Meinungsdarstellung verschiedener Autoren veröffentlicht wird, über welche man dann diskutieren kann.

Die Redaktion liegt z.Z. auf Bitte des Vorstandes in meiner Hand, das. bedeutet, das an meine Adresse jederzeit unter der Bemerkung „WzS – Entwurf“ Texte gesendet werden können und ich diese dann zeitlich einordne. Ich hoffe auf aktive Vielfalt! Für die Texte ist der jeweilige Autor selbst verantwortlich. Dargestellte Meinungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. 

A. Krödel

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Gotteslästerung

Gotteslästerung

Wer ist Gott? 

Bin ich Jesus oder der liebe Gott,

bin ich Tier 

            ein Schwein, schmatzend und grunzend von dem Trog  

                      bis das der Metzger mich holt,    

        ein Schaf, das blökend dem Leithammel folgt                        selbst ins Schlachthaus laufe ich brav hinterher       

     ein Ochse, Bulle oder Stier     

                   wo ich potent sein darf oder nur Fleischberg?

alles liegt in Gottes Hand, bin ich ein Wurm – wer`d ich zertreten – bitteschön,

bin ich ein Fisch – fress` ich den Köder der Angel – bitteschön

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Sichtweisen

Realität ist, daß in den Vielzahlen menschlicher Denkweisen auch die verschiedensten Sichtweisen oder Blickwinkel auf tagtägliche Ereignisse und Prozesse von weltweiter Bedeutung ihren Ursprung haben. Kein einziger menschlicher Kopf kann genau so denken, wie ein anderer. Das beginnt mit dem Geburtsort, für den ich nichts kann und geht über die körperliche und geistige Reife, für die ich verantwortlich bin in dieser mir aufgezwungenen Umwelt und endet schließlich in meinen ICH, für dessen jegliche Reaktion ich voll verantwortlich bin. Dieses ICH unterliegt ebenso den Grenzen z. B. meiner Gesundheit, die ich nur teilweise beeinflussen kann oder meiner finanziellen Möglichkeiten.

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Betrachtung zum Zynismus

Betrachtung zum Zynismus

Oktober 2002 „KynikerAngehörige der von dem athenischen Philosophen Antisthenes begründete Schule, der Diogenes von Sinope angehörte. Die Kyniker sahen das Ideal in völliger Bedürfnislosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber bürgerlicher Moral. Erst später bekam zynisch die Bedeutung von Bitternis und des Nichtglaubens an Ideale. Zyniker[gr.], ursprünglich Anhänger der philosophischen Schule der Kyniker, später allgemein für jeden bissigen Spötter.“Data Becker „Das große Lexikon“ 1998

„Seit einem Jahrhundert liegt die Philosophie im Sterben und kann es nicht, weil ihre Aufgabe nicht erfüllt ist.“

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Das Märchen vom Schweigen

Das Märchen vom Schweigen

Eine Arbeit, gewidmet dem  1. Mai, einem Kampf und Feiertag! 

Die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, machen nichts falsch – genau darin liegt die Quelle der Dummheit. Diese Haltung ist der beste Weg, Sklaverei und Unterdrückung, Ausbeutung und Diktatur am Leben zu erhalten.

“ Eine Jugendsünde – oder wie ich für die Wahrheit bestraft werden sollte“Es war einmal eine DDR (Deutsche Demokratische Republik), ein Staat, aus dem Untergang des faschistischen Reiches hervorgegangen mit dem Anspruch, eine gerechte Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung aufzubauen in Frieden. In der DDR gab es eine Jugendorganisation FDJ (Freie Deutsche Jugend), sie sollte sich um die Organisation der gesellschaftlichen Arbeit, von Kultur und Sport, um die Erziehung zu vorbildlicher Lern- und Arbeitshaltung kümmern. Auch die politische Bildung lag im Aufgabenfeld der staatlich geförderten und von der Partei gelenkten  FDJ. 

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1.Brief für 2003

Guten Rutsch und alles Gute für 2003Andreas  „1.Brief für 2003“ 

Wer verdient es, sich Freidenker nennen zu dürfen, was ist freies Denken wert und was unterscheidet es von einer Religion? Ist es nicht auch voller Dogmen und Engstirnigkeiten, beeinflusst von einzelnen Organisatoren? Lässt sich freies Denken wirklich nicht in Statuten und Programmatiken zwängen und warum ist das so? Machen Freidenkerorganisationen überhaupt einen Sinn?

Versuchen wir folgende Antwortschemata:

  1. Grundsätze und Definitionen als Ausgangspunkt
  2. Lebenserfahrungen
  3. Thesen für eine Verwirklichung
  4. Ansätze und Versuche zur Problemlösung

1.

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Traum eines Freidenkers

Traum eines Freidenkers

August 2006 

Es war einmal eine Welt ohne Ausbeutung des Menschen durch Menschen, eine Welt ohne dem Regime des Geldes/Kapitals, hier war die Entfremdung überwunden. Die  Menschen brachten sich ein in der maximalen Entfaltung ihrer selbst. Sie waren so weit entwickelt, das sie sich selbst achteten wie die anderen Milliarden dieser Welt, es gab kein Böses mehr und es war keine Macht des Staates mehr vonnöten, sie in ihrer Freiheit ausleben zu lassen. Das Eigentum entsprach dem persönlichen Bedürfnis und wurde aufgewogen durch den persönlichen Einsatz für die Gesellschaft. Es gab weder Gleichheit oder Gleichmacherei sondern jeder wurde als freies Wesen , sich selbst verwirklichend, gewertet. Dies ist die absolute Freiheit des Menschen, aufgehend in Selbstverwirklichung. Für diesen optimalen Anspruch arbeite ich, denn es ist weder Traum noch unrealistisch, es ist möglich, dies zu erreichen in Menschengedenken, Menschengedanken auf einer Welt, auf der ganzen Welt. Es ist die Welt des Friedens, die dem Krieg an sich jeglichen Nährboden längst entzogen hat.  

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